Mitglieder
intern

Hundefreilauf "Mülheim"
Sehr zum empfehlen, tolle eingezäunte Fläche mit viel Auslauf für unsere 4 Beiner. Immer netter Kontakt mit anderen Hundebesitzern bei Regen sind Gummistiefel zu empfehlen. Wasser mitbringen ist empfehlenswert. Zudem Vorsicht bei der Anfahrt enge Straße mit Abhang es passt nur ein Auto durch. Aber alles in allem einfach zu empfehlen.
Wir können vorab eine kleine Runde an der Leine machen, auf dem Bild mit der grünen Linie.
⌗ Für Wasser wird gesorgt !!!!!!!!
Mit ca. 26690 m² ein großer Platz für die Vierbeiner.
📍 Navigation ohne Link: Eschenbruch 78 / 45481 Mülhein a.d. Ruhr

Naturpark "Hohe Mark"
Naturpark Hohe Mark – Bottrop
Der Naturpark Hohe Mark verbindet Ruhrgebiet, Niederrhein und Münsterland und umfasst rund 1.978 km². Im Bottroper Bereich prägt besonders die Kirchheller Heide das Landschaftsbild. Laubwälder aus Buchen, Eichen, Erlen und Birken, Heideflächen, Bäche und der Heidesee bieten wertvolle Lebensräume. Bergbau und Kiesabbau haben die Landschaft sichtbar mit geformt.

Wildpark "Dülmen"
Ein komplette Leinentour !!!!!!
Der Naturwildpark Dülmen ist aus naturkundlicher Sicht besonders interessant, weil er kein klassischer Tierpark mit einzelnen Gehegen ist. Vielmehr handelt es sich um einen über 250 Hektar großen historischen Landschaftspark, in dem sich Rot- und Damwild sowie Schafe weitgehend frei bewegen.
🌳 Landschaft und GeschichteSeine heutige Gestalt geht auf das 19. Jahrhundert zurück. Nachdem die Familie des Herzogs von Croÿ 1860 Flächen des ehemaligen Gutes Hinderkinck erworben hatte, wurde der englische Gartenarchitekt Edward Milner mit der Planung eines Landschaftsparks beauftragt. Sein Entwurf von 1864 prägt den Wildpark bis heute.
Typisch für die Anlage sind geschwungene Wege, offene Wiesen, kleine Hügel und bewusst platzierte Baumgruppen. Hinzu kommen Buchen-, Eichen- und Mischwälder, zwei größere Teiche sowie zahlreiche kleinere Tümpel. Dadurch entstehen sehr unterschiedliche Lebensräume auf vergleichsweise engem Raum.

Hamm "Nienbrügger Berg"
Der Nienbrügger Berg in Hamm ist aus naturkundlicher Sicht ein spannendes Beispiel dafür, wie sich eine ehemalige Industrie- und Deponielandschaft wieder zu einem wertvollen Grün- und Naherholungsraum entwickeln kann. Er liegt unmittelbar an der Lippeaue im Hammer Norden.
🌿 Vom Industriegebiet zurück zur NaturDer Nienbrügger Berg ist keine natürliche Erhebung. Seine Geschichte hängt unter anderem mit einer Erweiterungsfläche der Bergehalde der ehemaligen Zeche Radbod sowie der späteren Boden- und Bauschuttdeponie an der Römerstraße zusammen. Heute umfasst das Landschaftsbauwerk etwa 13,5 Hektar. Sein höchster Punkt liegt ungefähr 86 Meter über dem Meeresspiegel beziehungsweise rund 29 Meter über der Umgebung.
Nach der Rekultivierung hat sich die Vegetation große Teile der Fläche zurückerobert. Gehölze, Gebüsche, offene Wiesenbereiche und Wildblumen sorgen inzwischen für einen abwechslungsreichen Charakter.

Schwerte "Ebberg"
Der Ebberg – Natur und Erdgeschichte bei Schwerte
Der Ebberg liegt südlich von Schwerte-Westhofen und gehört zum Ardeygebirge, einem bewaldeten Höhenzug am Rand des Ruhrtals. Seine höchste Lage erreicht etwa 215 Meter. Besonders wertvoll ist das rund 18,6 Hektar große Naturschutzgebiet Ebberg, das bereits 1979 unter Schutz gestellt wurde.
Eine Besonderheit ist der ehemalige Ruhrsandsteinbruch. Der frühere Abbau hinterließ Steilwände, Felsschutthalden und mehrere terrassenartige Abbausohlen. Kleine Stillgewässer entstanden ebenfalls. Dadurch entwickelte sich auf engem Raum ein ungewöhnlich vielfältiges Mosaik aus trockenen, feuchten, felsigen und bewaldeten Lebensräumen.

Hamm "Halde Heinrich Robert"
Die Kissinger Höhe – Industrienatur in Hamm
Die Halde Kissinger Höhe entstand zwischen 1974 und 1998 aus dem Bergematerial des Bergwerks Heinrich Robert beziehungsweise des späteren Bergwerks Ost. Aufgeschüttet wurden vor allem Gesteine wie Schiefer und Sandstein, die bei der Steinkohlenförderung anfielen. Die Halde umfasst rund 39 Hektar und erhebt sich etwa 57 Meter über ihre Umgebung.
Heute durchziehen ungefähr 17 Kilometer Wege die Halde. Einige Abschnitte besitzen Steigungen von bis zu 16 Prozent. Auf den verschiedenen Höhenstufen wechseln sich dichter bewachsene Bereiche mit offeneren Flächen ab. Vom Gipfel und dem orangefarbenen Haldenzeichen reicht der Blick weit über Hamm, das östliche Ruhrgebiet und in Richtung Münsterland.

Moers "Moerser Waldsee (Grubenlampe)"
Moerser Waldsee – Natur trifft Industriekultur
Der Moerser Waldsee liegt unmittelbar am Fuß der Halde Rheinpreußen und bildet einen reizvollen Kontrast zur industriellen Vergangenheit der Region. Der See entstand aus einem ehemaligen Kiestagebau und hat sich inzwischen zu einem naturnahen Rückzugsraum entwickelt. Ein Rundweg führt durch die grüne Umgebung und eröffnet immer wieder schöne Blicke über das Wasser hinauf zur Halde.
Die riesige Grubenlampe
Schon von weitem fällt auf dem Gipfel der Halde Das Geleucht auf. Die etwa 30 Meter hohe Grubenlampe wurde nach einer Idee des international bekannten ZERO-Künstlers Otto Piene geschaffen und 2007 eingeweiht. Sie erinnert an die Bergleute und die jahrzehntelange Bergbaugeschichte des Niederrheins und des Ruhrgebiets.

Hattingen "Hundefreilauf"
Hundefreilauffläche Hattingen – Freilauf direkt an der Ruhr
Die Hundewiese Hattingen/Ruhr gehört zu den besonders großzügigen Hundeauslaufgebieten im Ruhrgebiet. Die Stadt Hattingen weist offiziell einen Hundeauslaufbereich im Ruhrbogen nordwestlich des Gewerbe- und Landschaftsparks Henrichshütte aus. Das Gelände besteht überwiegend aus weitläufigen Wiesen und naturnahen Bereichen. Verschiedene Quellen beziffern die Fläche auf ungefähr 13 bis 15,75 Hektar. Die unterschiedlichen Angaben dürften darauf beruhen, wie die Grenzen der eigentlichen Freilauffläche definiert werden.
Das eigentliche Highlight ist jedoch die direkte Lage an der Ruhr. Über weite Teile des Geländes gelangen Hunde ans Wasser. Während einige Uferabschnitte steiler und steiniger sind, gibt es auch flachere Stellen, die sich besser zum Einstieg eignen. Gerade für wasserfreudige Hunde bietet die Fläche damit eine schöne Kombination aus Freilauf, Spielen, Spaziergang und Baden.

Bottrop " Heidesee "
Heidesee in Bottrop – Naturidylle in der Kirchheller Heide
Der Heidesee liegt im Nordwesten Bottrops inmitten der Kirchheller Heide. Was heute wie ein natürlicher Waldsee wirkt, hat seinen Ursprung im früheren Kies- und Sandabbau. Nach dem Ende der Abgrabungen wurde das Gelände renaturiert und zu einem wertvollen Rückzugsraum für Tiere und Pflanzen entwickelt.
Das gesamte Schutzgebiet umfasst rund 54 Hektar und drei Gewässer. Besonders charakteristisch für den großen Heidesee sind seine kleinen bewachsenen Inseln und die dicht begrünten Ufer. Ein Damm mit kleiner Brücke teilt das Gebiet. Der größere nördliche Bereich lässt sich auf einem Uferweg erkunden, während der südliche Teil weitgehend der ungestörten Entwicklung der Natur vorbehalten bleibt.

Mülheim a.d. Ruhr " Hundefreilauf "
Sehr zum empfehlen, tolle eingezäunte Fläche mit viel Auslauf für unsere 4 Beiner. Immer netter Kontakt mit anderen Hundebesitzern bei Regen sind Gummistiefel zu empfehlen. Wasser mitbringen ist empfehlenswert. Zudem Vorsicht bei der Anfahrt enge Straße mit Abhang es passt nur ein Auto durch. Aber alles in allem einfach zu empfehlen.
Wir können vorab eine kleine Runde an der Leine machen, auf dem Bild mit der grünen Linie.
⌗ Für Wasser wird gesorgt !!!!!!!!
Mit ca. 26690 m² ein großer Platz für die Vierbeiner.
📍 Navigation ohne Link: Eschenbruch 78 / 45481 Mülhein a.d. Ruhr

Rees " Rheinauen "
Rheinauen in Rees – weite Natur am Niederrhein
Die Rheinauen bei Rees gehören zu den charakteristischen Naturlandschaften des Unteren Niederrheins. Weite Wiesen, Deiche, Altarme und Überschwemmungsflächen prägen das Gebiet. Besonders reizvoll ist der Wechsel zwischen dem breiten Rheinstrom und den offenen Grünlandflächen – eine Landschaft, die je nach Wasserstand immer wieder ein anderes Gesicht zeigt.
Die Rees-Bislicher Rheinniederung einschließlich der Reeser Rheinaue steht großflächig unter Landschaftsschutz. Allein ein ausgewiesener Landschaftsschutzbereich umfasst rund 1.206 Hektar. Teile der Rheinaue gehören außerdem zum europäischen Vogelschutzgebiet „Unterer Niederrhein“. Ziel ist unter anderem, Lebensräume seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten zu bewahren.
Spaziergänge mit Hund
Für einen Spaziergang mit Hund finde ich die Gegend um Rees besonders interessant, weil sie weite Sicht, lange Wege und unmittelbare Rheinnähe miteinander verbindet. Ausgangspunkt kann beispielsweise die Rheinpromenade Reessein. Auf der gegenüberliegenden Rheinseite liegt mit der Reeser Schanz ein weiterer interessanter Naturbereich. Mit Hund sollte man allerdings Rücksicht auf die besondere Bedeutung der Auen als Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiet nehmen. In Schutzbereichen gelten entsprechende örtliche Regeln; außerdem können Wege und Uferabschnitte bei Rheinhochwasser zeitweise nicht nutzbar sein.

Rünthe " Naturpark Halde "
Kleine Runde mit viel Platz zum Toben
Schon kurz nach dem Parkplatz erreichen wir eine große Wiesenfläche, auf der die Hunde – sofern es die Situation erlaubt – ausgiebig laufen und miteinander spielen können. Nach einigen hundert Metern wartet eine Wasserstelle, die besonders an wärmeren Tagen für eine willkommene Abkühlung sorgt.
Der weitere Rundweg führt über breite, gut begehbare Wanderwege und immer wieder vorbei an großzügigen Wiesenflächen. Erfahrungsgemäß bleiben die Hunde dabei häufig lieber gemeinsam mit der Gruppe auf den Wegen, anstatt weit über die Wiesen zu laufen.
Unterwegs bietet sich die Möglichkeit, auf einer der Wiesen eine kleine Pause einzulegen und den Hunden noch einmal Zeit zum Toben zu geben. Die gesamte Runde ist zwar nicht besonders lang, durch die Freilaufflächen, die breiten Wege und die Wasserstelle aber abwechslungsreich und für eine entspannte gemeinsame Hundetour sehr gut geeignet.

Bottrop " Hohe Mark "
Naturpark Hohe Mark – Bottrop
Der Naturpark Hohe Mark verbindet Ruhrgebiet, Niederrhein und Münsterland und umfasst rund 1.978 km². Im Bottroper Bereich prägt besonders die Kirchheller Heide das Landschaftsbild. Laubwälder aus Buchen, Eichen, Erlen und Birken, Heideflächen, Bäche und der Heidesee bieten wertvolle Lebensräume. Bergbau und Kiesabbau haben die Landschaft sichtbar mit geformt.
